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WSV



Unter dem Motto „Wir schaffen VERSTÄNDNIS“ beteiligt sich Geislingen am Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN". Das beschloss der Gemeinderat der Stadt Geislingen an der Steige. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert mit diesem Programm zivilgesellschaftliche Aktivitäten im großen Themenbereich Demokratie, Toleranz und soziale Integration.


GRUNDSÄTZLICHES

Vielfalt und Toleranz bilden die Grundpfeiler einer demokratischen Gesellschaft. Diese Werte sind in Gefahr, wenn Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus an Raum gewinnen.Besonders Jugendliche müssen daher schon frühzeitig für ein demokratisches Miteinander begeistert werden. Es gilt, sie gegen die Einflüsse rechtsextremistischer Organisationen und deren menschenverachtende Ideologien zu stärken. Bei dieser zentralen Aufgabe sind alle demokratischen Kräfte gefragt. Im Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" bündeln daher Bund, Länder und Kommunen ihr Engagement für ein demokratisches Zusammenleben und entwickeln gemeinsame Handlungsstrategien.Eng vernetzt arbeiten Entscheidungsträger auf politischer Ebene mit Verwaltungen und Ämtern genauso wie mit zivilgesellschaftlichen Einrichtungen und Initiativen zusammen. Im Rahmen des Bundesprogramms werden dadurch langfristige Netzwerke auf kommunaler Ebene und auf Landesebene gestärkt und modellhafte Projekte erprobt und weiterentwickelt.Die Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft, Demokratie- und Toleranzerziehung, soziale Integration, interkulturelles und interreligiöses Lernen / antirassistische Bildungsarbeit, kulturelle und geschichtliche Identität sowie die Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen bei jungen Menschen sind dabei die Schwerpunkte der weiteren Programmumsetzung.

SCHWERPUNKTE

Das Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend führt seit dem 1. Januar 2011 die erfolgreiche Arbeit der beiden Bundesprogramme "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" und "kompetent. für Demokratie - Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus" unter einem gemeinsamen Dach fort. Es zielt darauf ab, ziviles Engagement, demokratisches Verhalten und den Einsatz für Vielfalt und Toleranz zu fördern. Hierfür stehen bis 2013 jährlich 24 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung.

Angesprochen werden sollen besonders Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, lokal einflussreiche staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.

Umsetzungsschwerpunkte:


  • Förderung Lokaler Aktionspläne in kommunaler Verantwortung zur Stärkung der Demokratieentwicklung vor Ort mit zwei Programmbausteinen
    • Entwicklung, Implementierung und Umsetzung Lokaler Aktionspläne
    • Sicherung der Nachhaltigkeit der integrierten lokalen Strategien der bestehenden Lokalen Aktionspläne
  • Förderung von Modellprojekten, die innovative Ansätze zur Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus entwickeln und erproben
    Die Modellprojekte widmen sich vier Themen:
    • Auseinandersetzung mit historischem und aktuellem Antisemitismus
    • Auseinandersetzung mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen
    • Zusammenleben in der Integrationsgesellschaft
    • Umgang mit Vielfalt und Differenz im Elementar- und Primarbereich
  • Zur Sicherung der Nachhaltigkeit wird die Finanzierung der Projekte auf verschiedene Schultern verteilt. Eine Kofinanzierung in Höhe von mindestens 50 Prozent ist daher erforderlich.

FÖRDERUNG & UNTERSTÜTZUNG

Förderung und Unterstützung qualitätsorientierter Beratungsleistungen in den landesweiten Beratungsnetzwerken

Beratungsnetzwerke wurden bereits in allen 16 Bundesländern aufgebaut. Sie stellen jeweils anlassbezogene Mobile Beratungsteams zusammen, die professionelle Unterstützung anbieten. Schwerpunkt der Förderperiode ab 2011 ist die Weiterentwicklung einer qualitativen Beratungstätigkeit. So soll nicht nur die Beratungstätigkeit gefördert werden, sondern auch die Qualifizierung der Beraterinnen und Berater. Modulare Weiterbildungsangebote sowie Qualitätsentwicklung und -dokumentation stehen dabei im Vordergrund.

Ziele und Strategien


Vielfalt und Toleranz bilden die Grundpfeiler einer demokratischen Gesellschaft. Diese Werte sind in Gefahr, wenn Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus an Raum gewinnen.

Besonders Jugendliche müssen daher schon frühzeitig für ein demokratisches Miteinander begeistert werden. Es gilt, sie gegen die Einflüsse rechtsextremistischer Organisationen und deren menschenverachtende Ideologien zu stärken.

Bei dieser zentralen Aufgabe sind alle demokratischen Kräfte gefragt. Im Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" bündeln daher Bund, Länder und Kommunen ihr Engagement für ein demokratisches Zusammenleben und entwickeln gemeinsame Handlungsstrategien.

Eng vernetzt arbeiten Entscheidungsträger auf politischer Ebene mit Verwaltungen und Ämtern genauso wie mit zivilgesellschaftlichen Einrichtungen und Initiativen zusammen. Im Rahmen des Bundesprogramms werden dadurch langfristige Netzwerke auf kommunaler Ebene und auf Landesebene gestärkt und modellhafte Projekte erprobt und weiterentwickelt.

Die Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft, Demokratie- und Toleranzerziehung, soziale Integration, interkulturelles und interreligiöses Lernen/ antirassistische Bildungsarbeit, kulturelle und geschichtliche Identität sowie die Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen bei jungen Menschen sind dabei die Schwerpunkte der weiteren Programmumsetzung.

Demokratieerklärung


Ziel der Maßnahmen in den Programmen zur Extremismusprävention der
Bundesregierung und somit auch im Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" ist die Stärkung von Demokratie und Toleranz und das Vorgehen gegen Extremismus. Die gemeinsame Grundposition aller Mitwirkenden an den Bundesprogrammen muss daher sein, sich zu den tragenden Elementen unserer Verfassung, also der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland zu bekennen.

Daher ist die Unterzeichnung einer entsprechenden Erklärung, mit dem sich das geförderte Projekt bzw. der handelnde Träger hierzu bekennt und die Sie unter dem nachfolgenden Link herunterladen können, eine Voraussetzung für die Förderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Die Demokratieerklärung soll zudem für die Gefahren, die sich aus einer Zusammenarbeit mit extremistischen Strukturen für das Engagement für Toleranz und Demokratie entwickeln können, sensibilisieren.

Bitte nehmen Sie auch die Erläuterungen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Demokratieerklärung zur Kenntnis.

PROJEKTE

PRESSEARTIKEL

DOWNLOADS

Alle Downloads zum Projekt finden Sie hier auf der Downloadseite.

Kontakt

Unsere Emailadresse: info@verstaendnis-geislingen.de
Telefonisch erreichen Sie uns folgendermaßen:

Irene Cziriak: 07331-24409
Thomas Franz: 07331-301758


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